Aktuell

Einkauf von elektronischen Dienstleistungen für geschäftliche Zwecke
Bei Bestellung von elektronischen Dienstleistungen für geschäftliche Zwecke in der EU, ist es wichtig, dass man seine Umsatzsteueridentifikationsnummer angibt. Das könnte zum Beispiel Software von Lieferanten wie Microsoft, Apple oder Adobe sein sowie auch Internetwerbung in LinkedIn oder Facebook. Gibt man seine Umsatzsteueridentifikationsnummer nicht wird die Bestellung als Privatkauf betrachtet und die Rechnung wird mit 25 % dänischer Mehrwertsteuer ausgestellt, und diese Umsatzsteuer ist laut der dänischen Behörden nicht abzugsfähig.

Neu bei Registrierung in die Tschechische Republik
Ab 1. September 2016 ist die Gesetzgebung in die Tschechische Republik geändert worden. Das bedeutet, dass ausländische Firmen, die inländischen Lieferungen in die Tschechische Republik durchführen, nicht länger da registrierungsverpflichtet sind. Diese Lieferungen sind im Zukunft steuerfrei (Reverse Charge-Verfahren).

Fernverkäufen an Privatpersonen in anderen EU-Ländern
In den EU-Ländern gibt es verschiedene Umsatzgrenzen für Fernverkauf an Privatpersonen, und wenn man diese Grenze passiert, löst es eine Registrierungspflicht in das betroffene Land aus. Lesen Sie bitte mehr hier – da finden Sie auch die Umsatzgrenzen in den verschiedenen Ländern. Brauchen Sie weitere Information und Hilfe in Verbindung mit den Registrierungsverfahren kontakten Sie uns bitte.

Brexit – was bedeutet das für Ihr Unternehmen
Wenn die Briten schließlich die EU verlassen, soll man Handel mit britischen Kunden als Handel mit Drittländern betrachten. Verkauf und Kauf von Waren sollen als Export und Import betrachtet werden, damit muss man Ausfuhr/Einfuhranmeldungen erstellen und die Beträge anders auf die Steuererklärung angeben. Verkauf und Kauf von Dienstleistungen können im Wesentlichen wie vorher erfolgen, doch müssen einige Dienstleistungen mit dänischer MwSt. in Rechnung gestellt werden – zum Beispiel Beratungsleistungen, die die Kunden in Dänemark nutzen. Der Entzug Großbritanniens entfernt die Bindung an das EU-Mehrwertsteuersystem. Das kann ein lokales Umsatzsteuerrecht in Großbritannien hervorrufen. Für die Möglichkeiten für Vorsteuervergütung ausländischen Firmen konnte es Konsequenzen haben. Die Situation werden wir laufend hier aktualisieren.